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Schachtfeld bei Kunersdorf

Während des siebenjähriges Krieges (1756-1763) um Herrschaft in Schlesien am 12. August 1759 auf den Feldern um Kunersdorf (heute Kunowice) kam es zum großen Kampf preußischer Truppen gegen russisch-österreichische Kräfte, wo diese ersten eine Niederlage erlitteten. Der König Friedrich II. Von Preußen (später als Friedrich der Große bekannt) ertrann dem Tode wie durch ein Wunder. Laut damaliger Berichte steckte eine Flintenkugel direkt in die Schnupftabakdose auf seiner Brust. Im August 1909, also zum 250-jährigen Jubiläum der Schlacht bei Kunersdorf, wurde ein Denkmal am ehemaligen Schlachfeld eingeweiht. Es war eine Pyramide mit behauenen Feldsteinen, aber besteht nicht mehr. In der Volksrepublik war Kunowice als der letzte polnische Bahnhof vor der Grenze mit der DDR bekannt. Es gab hier sowohl Zoll- als auch die Passkontrollen. Hier steht auch ein Panzerdenkmal zur Erinnerung der Panzerkampf am Anfang 1945. Im August 2009 fand eine historische Nachempfindung der Schlacht bei Kunersdorf statt, und zwar mit Teilnahme von vielen, auch ausländlischen Gästen.

Zusätzliche Weblinks:
http://www.kunowice1759.pl



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